(Lebensdaten nicht bekannt)
Geschäftsführer und Inhaber Präzisionswerkzeug- und Maschinenfabrik Wilhelm Fette
Bahrenfelderstraße 92 (Wirkungsstätte)
Zwangsarbeiterlager: Bornkampsweg; Schlageterstraße 160 (heute: Stresemannstraße); Bei der Reitbahn 8
(7.6.1899 Malankowo/Westpreussen – 20.1.1990 Hamburg)
Kippingstraße 37 (Wohnadresse 1942)
Mitglied des Judenreferats der Gestapo Hamburg, beteiligt an Judendeportationen
(19.11.1887 Stöckte, Kreis Harburg - 26.8.1952)
Sprachheilehrer, Leiter der Schule für Sprachkranke an der Altonaer Straße 58, Gründer der Fachzeitschrift „Die deutsche Sonderschule“, Mitbegründer der „Arbeitsgemeinschaft für Sprachheilpädagogen in Deutschland“
Kurzer Kamp 21 (Wohnadresse 1939)
(28.2.1880 Güstrow – 7.12.1954)
Vorsitzender des Hamburger Philologenvereins, Bürgerschaftsmitglied der DVP, kommissarischer Leiter des Wilhelm-Gymnasiums
Hartungstraße 15 (Wohnadresse in den 1930er-Jahren)